Anmeldung
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin
Große Hamburger Straße 5 – 11
10115 Berlin
Telefon: (0 30) 23 11 25 27
 
Sozialprojekt Traditionelle Chinesische Medizin  

Ying und Yang Symbol, ein Kreis, der durch eine geschwungene Linie geteilt ist. Eine Seite ist schwarz, die andere weiß. In jeder Flächenmitte befindet sich jeweils ein weißer bzw. schwarzer Punkt.Traditionelle Chinesische Akupunkturpuppe, eine Figur mit vorgefertigen Löchern, an denen geübt werden kann

Kostenlose medizinische Behandlung für Bedürftige

Die Caritas bietet im Caritas-Haus in der Großen Hamburger Straße 18 eine ärztliche Sprechstunde nach Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) für bedürftige Menschen an.

Jeden Donnerstag von 15.00 – 18.00 Uhr können sich sozial schwache Patienten kostenlos behandeln lassen. Die Anmeldung erfolgt über das benachbarte Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin im St. Hedwig-Krankenhaus.

Dr. Achim Kürten, Leitender Arzt des Zentrums für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin im St. Hedwig-Krankenhaus in Mitte und seinen TCM-Therapeuten war es von Beginn an ein großes Anliegen, bedürftigen Menschen zu helfen, die sich ansonsten eine Behandlung mit Methoden der TCM nicht leisten können. In der chinesischen Medizin gibt es einen Grundsatz, nach dem 10 Prozent der Patienten kostenlos behandelt werden sollen. Diese 10 Prozent hat Dr. Kürten längst erreicht. Jetzt plant er, die kostenlosen Behandlungen auf 20 Prozent aufzustocken und speziell Kinder aus sozial schwachen Familien zu behandeln.

Moderne Akupunkturpuppe, eine Figur mit vorgefertigen Löchern, an denen geübt werden kannAkupunktur (Körperakupunktur und Ohrakupunktur) sowie chine­sische Kräutertherapie bilden die Schwerpunkte der Behandlungs­methoden. Diese werden – je nachdem, was ein Patient braucht – durch Physiotherapie sowie Anleitung zu Qi-Gong und Ernährungsberatung ergänzt. Insbesondere Erkrankungen, wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis, aber auch Störungen im Bewegungsapparat oder Migrä­ne können gut mit Akupunktur behandelt werden.

Und wer Angst vor dem „Pieksen“ hat: es können auch statt Nadeln Samenkörner auf die Ohrmuscheln geklebt werden.

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Chinesische Drachenfiguren in einem Regal mit zwei Böden