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Sozialcourage 3/2014
Mit Beruf willkommen. Migrant(inn)en haben das Recht, ihre im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse bei Gleichwertigkeit anerkennen zu lassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe der Sozialcourage, wie man Zuwanderer wirklich integrieren kann.
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Projekte und Positionen
 
Durch Bildung auf den ersten Arbeitsmarkt

 

 

 

 

Basisqualifikation zur Pflegehelferin
Hier lesen Sie mehr .

Mehr über die Qualifizierung zur "Betreuungskraft in Pflegeheimen nach § 87b Abs. 3 SGB XI" finden Sie hier.

 
Ambulante Wohnungslosenhilfe

Wohnungslosenhilfe

Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

 
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Menschen in Krisen

Logo des Berliner Krisendienstes, ein blaues Labyrinth

Schriftzug Krisenhaus mit einem Labyrinth

Logo des Frauenhauses der Caritas

Logo der Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

 
Fachtagung des Berliner Krisendienstes

Was ist psychisch krank?

Die Theatergruppe


Logo Woche der Seelischen Gesundheit

Im Rahmen der 8. Berliner Woche der seelischen Gesundheit veranstaltete der Berliner Krisendienst unter dem Titel „Was ist psychisch krank? Wer ist psychisch krank? Sind wir nicht alle…?“ eine Fachtagung. Das zunehmende Phänomen der psychischen Erkrankungen wurde aus medizinischer und psychologischer Sicht betrachtet. Es ging auch darum, Betroffene und Angehörige besser zu erreichen und in psychosoziale Angebote einzubeziehen.

Weitere Informationen

 
Fachtagung zum 65-jährigen Bestehen der Stiftung Haus Pius XII

Kinderschutz ist keine Sparveranstaltung

Am 16.10.2014 fand eine Fachtagung zum Thema „Kinderschutz - Schwachstellen im System?!“ im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin statt. Veranstalter waren die Stiftung Haus Pius XII und der Caritasverband für das Erzbistum Berlin. Alle Experten und Teilnehmer waren sich einig, dass Kinderschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Kinder müssen davor geschützt werden, Opfer von seelischer und körperlicher Gewalt zu werden. Einfache Lösungen dafür gibt es nicht. Wichtig ist u.a. der Ausbau präventiver Angebote, der Abbau von Kinder- und Familienarmut und frühezeitige Hilfsangebote. Kinderschutz ist keine Sparveranstaltung, sondern kostet Geld. Denn jedes getötete, jedes misshandelte Kind ist eines zuviel!

In der Diskussion (v.l.) Rechtsmediziner Michael Tsokos, Saskia Etzold, Jugendhilfereferent Jens-Uwe Scharf und Michael Macsenaere

Zu den Referenten gehören die Rechtsmediziner Michael Tsokos und Saskia Etzold, Autoren des Buches „Deutschland misshandelt seine Kinder“. Mit dabei waren zudem Michael Macsenaere, Direktor des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe Mainz, Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendhilfepsychiatrie der Universität Ulm sowie Ludwig Salgo, Buchautor und Professor der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt/Main.
 
Hospizwoche

Über das Sterben reden



Die Theatertruppe des Ambulanten Caritas-Hospizdienstes beim Auftritt im Rahmen der 17. Berliner Hospizwoche. Es ist so wichtig, über das Sterben in der Gesellschaft zu reden und offen damit umzugehen. Mehr

 
Raus aus der Sackgasse

Zehn Jahre Caritas-Holzhof in Pasewalk

Was vor zehn Jahren mit einem Mitarbeiter und zwei Maßnahmeteilnehmern begann, hat sich in einen florierenden Betrieb verwandelt. Der Holzhof der Caritas in Pasewalk. 22 Menschen, die wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen oder sozialtherapeutische Beschäftigung brauchen stellen im Caritas-Holzhof hochwertiges Kaminholz her. Neben der Bürgermeisterin von Pasewalk freuten sich Vertreter des Jobcenters und des Landkreises über die Erfolge. (Foto: Caritas-Regionalleiter Vorpommern Burghardt Siperko und Hubert Kalkbrenner, Holzhofmitarbeiter der ersten Stunde)

Weitere Informationen zum Holzhof

 
Caritas-Jahreskampagne "Weit weg ist näher, als du denkst"

Zeitzeugentexte der Katastrophe von Lampedusa erschüttern Zuhörer

"Was soll aus Europa werden? Eine Festung in einem Meer voller Leichen?" so die Frage eines Augenzeugen der Katastrophe von Lampedusa vor einem Jahr. 366 Flüchtlinge ertranken am 8. Oktober 2013 kurz vor der italienischen Küste. Seit dem sind weitere 3000 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. In einer szenischen Lesung gestern in der Berliner Jerusalemkirche lasen Schauspieler Zeitzeugentexte. Antonio Umberto Riccò hat die Texte zusammengetragen, Francesco Impastato hat hierzu Musik komponiert. Mehr als 100 Zuhörer verfolgten die Lesung und die anschließende Podiumsdiskussion. Frank Petratschek, Verantwortlicher für die Flüchtlingsarbeit der Caritas in Berlin, der italienische Caritasdirektor Valerio Landri, in dessen Diözese Lampedusa liegt, Antonio Umberto Riccò und Hassan, ein Flüchtling, der über Lampedusa nach Europa kam, berichteten von ihren Erfahrungen. (Foto von Angela Kröll - v.l.n.r. Landri und Riccò - hinter den beiden das Kreuz von Lampedusa, gezimmert aus gestandeten Flüchtlingsbooten)

 
Katholische Kirche ruft zu humanitärer Hilfe im Irak auf

Terror und Vertreibung im Irak

Katholische Kirche ruft zu Solidarität mit religiösen Minderheiten und Ausweitung der humanitären Hilfe auf


Kinder schlafen auf Decken im Freien, Foto: CAPNI Duhok 07 August (23)

Angesichts der immer brutaleren Angriffe auf Andersgläubige im Irak ruft die katholische Kirche in Deutschland zur Ausweitung der humanitären Hilfe auf. Mit Nachdruck verurteilte der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), die jüngsten Übergriffe der islamistischen Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) auf die Minderheit der Yeziden im Norden des Irak.

Auch nach dem Eingreifen ausländischer Truppen gibt es noch keine Entwarnung. Die Menschen fliehen um ihr Leben. Unsere Kolleginnen und Kollegen der Caritas Irak berichten uns täglich von unfassbarem Leid. Angesichts dieser unhaltbaren Zustände fordern Papst Franziskus und auch die Deutsche Bischofskonferenz eine deutliche Ausweitung der humanitären Hilfe. In einer Erklärung rief der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick, die Menschen dazu auf, Caritas international in ihrem Engagement für die Flüchtlinge zu unterstützen. Mehr...
 
AOK Nordost - Es reicht

Demo gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machten die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Rund 250 Vertreter von gemeinnützigen Pflegeverbänden demonstrierten vor dem Konferenzzentrum des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin gegen das Verhalten der Krankenkasse. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. Auf www.knallhart-gegen-pflege.de sagen Pflegerinnen und Pfleger und ihre Unterstützer der AOK Nordost: #Es reicht. Die gemeinnützigen Träger der ambulanten Pflege fordern alle Pflegerinnen und Pfleger sowie Angehörige und Unterstützer auf, dem Vorstandvorsitzenden der AOK Nordost ihre Meinung zu sagen und ein Foto mit dem Kommentar #Es reicht zu senden.

Weitere Infos zu knallhart-gegen-pflege