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Sozialcourage 2/2014

Wie steht es um die Kinderbetreuung, seit es den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz gibt? Lesen Sie in der neuen Sozialcourage, wie es Eltern und Erzieher(innen) ergeht.

Hier  finden Sie die Ausgabe für das Erzbistum Berlin.

 
Projekte und Positionen
 
Durch Bildung auf den ersten Arbeitsmarkt

 

 

 

 

Basisqualifikation zur Pflegehelferin
Hier lesen Sie mehr .

Mehr über die Qualifizierung zur "Betreuungskraft in Pflegeheimen nach § 87b Abs. 3 SGB XI" finden Sie hier.

 
Ambulante Wohnungslosenhilfe

Wohnungslosenhilfe

Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

 
Bundesweite Stellenangebote
 
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Umkreis




 
Menschen in Krisen

Logo des Berliner Krisendienstes, ein blaues Labyrinth

Schriftzug Krisenhaus mit einem Labyrinth

Logo des Frauenhauses der Caritas

Logo der Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

 
AOK Nordost knallhart gegen Pflege

Wohlfahrtsverbände starten Aktion gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machen die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. Auf www.knallhart-gegen-pflege.de sagen Pflegerinnen und Pfleger und ihre Unterstützer der AOK Nordost: #Es reicht. Die gemeinnützigen Träger der ambulanten Pflege fordern alle Pflegerinnen und Pfleger sowie Angehörige und Unterstützer auf, dem Vorstandvorsitzenden der AOK Nordost ihre Meinung zu sagen und ein Foto mit dem Kommentar #Es reicht zu senden.

Weitere Infos zu knallhart-gegen-pflege und die Presseinformation zum Thema

 
An der Seite der Armen

Caritas dankt Kardinal Woelki für sein Wirken zugunsten Benachteiligter

Die Caritas im Erzbistum bedauert den Weggang von Kardinal Woelki. „Die Ernennung von Kardinal Woelki ist für das Erzbistum Köln ein großer Gewinn, für das Erzbistum Berlin und seine Caritas jedoch ein großer Verlust. Kardinal Woelki hat sich immer an die Seite von benachteiligten Menschen gestellt und steht für eine Kirche, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Er hat es nie gescheut, im positiven Sinne Stachel im Fleisch zu sein und gesellschaftliche Schieflagen anzusprechen. Ob Kinderarmut oder auch das Leid von Flüchtlingen – ihm war kein Thema fremd. Ihm war es wichtig, dass die Caritas ein wesentlicher Dienst der Kirche ist und eng mit den Gemeinden zusammenarbeitet. Alle Mitarbeitenden der Caritas denken gerne an seine zahlreichen Besuche in den Diensten der Caritas zurück. Besonders beeindruckt hat uns seine große Aufmerksamkeit für die konkrete Arbeit und für jeden einzelnen Menschen. Wir werden ihn alle vermissen und sind ihm von Herzen für seine Zeit in Berlin dankbar. Gottes Segen für seinen Wechsel nach Köln und für die Wahl eines Nachfolgers, der seine Spuren weiterführt“, so Caritasdirektorin Ulrike Kostka. (Foto: Kardinal Woelki und Ulrike Kostka bei der Unterstützung der Kampagne „Stell mich an, nicht ab“ zur Integration Langzeitarbeitsloser). Zum Interview von Ulrike Kostka im Inforadio

 
Stromspar-Check PLUS

Energiesparprojekt für Haushalte mit geringem Einkommen

Mehr als 6000 Menschen mit geringem Einkommen wurden bereits in Berlin von den Stromsparhelfern der Caritas und der Berliner Energieagentur beraten. „Dieses Programm ist eine gelungene Kombination von Sozial- und Umweltpolitik“, sagte Sozialsenator Czaja. Langzeitarbeitslose werden beim Projekt Stromspar-Check PLUS zu Stromsparhelfern ausgebildet und helfen Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beim Sparen. Nun gibt es einen Zuschuss zum Kühlgerätetausch. Damit sollen die schlimmsten Stromfresser aus den Haushalten verschwinden. Michael Geißler von der Berliner Energieagentur, Sozialsenator Mario Czaja und Rolf Göpel übergaben heute den Gutschein in Höhe von 150.- Euro. Anträge für den Kühlgerätetausch kann man bei den Stromspar-Check-Standorten stellen. Das Projekt Stromspar-Check gibt es auch in Brandenburg und Vorpommern. (Foto: Walter Wetzler)

 
Hilfe für die Hochwasseropfer

Spenden Sie jetzt für die Hochwasseropfer auf dem Balkan!

Dringend benötigt werden Trinkwasser, Desinfektionsmittel und Kleinkinder-Artikel

Caritas international ruft zu Spenden auf, um die größte Not in Serbien zu lindern. Dort ist aufgrund der sich zuspitzenden Situation der Notstand ausgerufen worden. Laut serbischen Behörden handelt es sich um die schwerste Naturkatastrophe, von der das Land jemals betroffen war. Ähnlich stark betroffen ist Bosnien.

Darko Tot, Katastrophenhilfe-Koordinator der Caritas Serbien, spricht von einer extrem schwierigen Hilfsaktion: „Weite Teile der Flutgebiete sind bislang nur per Helikopter erreichbar. An einer Reihe von Flussufern drohen weitere Dämme zu brechen. Viele Menschen warten noch auf Hilfe.“ Mehr als 6000 Menschen mussten evakuiert werden, fünf Menschen sind ums Leben gekommen. Schätzungen zufolge sind bislang mindestens 250.000 Menschen in Serbien von dem Hochwasser betroffen.

Spenden mit Stichwort „Fluthilfe Osteuropa“ werden erbeten auf das Konto von 
Caritas international, Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 660 205 00
IBAN Nr.: DE04660205000000000202
BIC: BFSWDE33KRL oder online unter:
www.caritas-international.de


Möglich ist auch eine Spende per Handy. Schicken Sie eine SMS mit CARITAS an die 8 11 90  (5 EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Caritas international 4,83 EUR).

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite von Caritas International