
Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

Aus Osteuropa kommen derzeit verstärkt Zuwanderer in deutsche Städte: Oft Roma und viele mit ihren Familien, nahezu mittellos und ohne Fähigkeiten, mit denen sie hier dauerhaft Arbeit und Aufenthalt finden können. Caritasverbände und -dienste helfen mit dem Nötigsten und setzen sich für einen fairen Umgang mit diesen Migranten ein.
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Einweihung und Tag der offenen Tür der Ambulanten Wohnungslosenhilfe der Caritas
Am Mittwoch, 19. Juni 2013, wurde die Caritas-Wohnungslosenhilfe am Springpfuhl in Marzahn eingeweiht. Bezirksstadträtin Dagmar Pohle begrüßte die enge Zusammenarbeit mit der Caritas in Marzahn. "Wir im Bezirksamt sind immer für Sie da, wenn Sie mal Hilfe brauchen", versprach sie. Caritasdirektorin Ulrike Kostka lobte das Engagement des Teams vor Ort und forderte mehr bezahlbaren Wohnraum, insbesondere für Menschen, die in Not geraten sind. Mehr
Caritas-Hochwasserhilfe in Deutschland

Aufgrund der extremen Regenfälle und der stetig steigenden Pegelstände an den Flüssen ist in Deutschland und mehreren Regionen anderer mitteleuropäischer Staaten der Notstand ausgerufen worden. Neben Ost- und Süddeutschland, die aktuell am stärksten betroffen sind, sind auch in der Tschechischen Republik, in Ungarn, der Slowakei und Österreich weite Regionen großflächig überflutet. Mehr
Medizinische Hilfe für alle

Seit der Gesundheitsreform 2007 sollte niemand in Deutschland ohne Krankenversicherung dastehen. Dennoch ist der Zugang zur Krankenversicherung immer noch nicht für alle gewährleistet. In die Beratungsstellen der Caritas und in niederschwellige Hilfsprojekte, wie die Caritas-Ambulanz für Wohnungslose am Bahnhof Zoo, kommen immer mehr EU-Bürger in problematischen Lebenslagen ohne Krankenversicherung. Zu den Personengruppen ohne gesicherte Gesundheitsversorgung zählen EU-Bürger, die als kleine Selbstständige in Deutschland tätig sind, denen eine Integration in den Arbeitsmarkt nicht gelungen ist oder die zwar sozialrechtliche Ansprüche haben, diese aber nicht realisieren. Obwohl sie als EU-Bürger gegenüber Deutschen gleich zu behandeln sind, erhalten sie im regulären Gesundheitssystem keine Hilfe.
Im Fachgespräch diskutierten der Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, Georg Cremer, die Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, Ulrike Kostka und zahlreiche Praktiker und Vertreter aus Bundes- und Landespolitik und Bezirken über Lösungsansätze und Möglichkeiten der Finanzierung der Notversorgung.
Das Statement von Prof. Dr. Ulrike Kostka finden Sie hier.
Aufbruchstimmung bei Auftaktveranstaltung

250 Mitarbeitende aus Caritas und Kirche trafen sich gestern einen Tag lang in Berlin, um über die Caritas in den Pastoralen Räumen im Erzbistum Berlin zu diskutieren. "Wo Glauben Raum gewinnt" heißt der Entwicklungsprozess, bei dem es darum geht, dass Gemeinden und alle katholischen Organisationen in Berlin, Brandenburg und Vorpommern neue Formen suchen, damit Kirche mitten unter den Menschen präsent ist. Spannende Impulse und Best-Practise Beispiele sorgten dafür, dass eine Aufbruchstimmung entstand, die Mut für die Zukunft macht. (Markus Weber, Leiter der Stabsstelle "Wo Glauben Raum gewinnt" des Erzbischofs)
Hier lesen Sie mehr über die Auftaktveranstaltung.
Bitte um Unterstützung für Kinderhospizarbeit

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin bittet um Spenden für sein ambulantes Kinderhospiz und seinen Familienbegleitdienst für schwerkranke Kinder. Neben erkrankten erwachsenen Menschen unterstützen die Caritas-Hospizdienste auch Kinder in ihrer letzten Lebensphase und Familien mit schwerkranken Kindern.
Eine Besonderheit bei diesem Caritas-Spendenaufruf ist, dass die Bethe-Stiftung alle eingehenden Spenden für das ambulante Kinderhospiz bis zu einer Höhe von 25.000.- Euro verdoppelt.
Das Caritas-Spendenkonto lautet: Konto 32 135 00 - BLZ 100 205 00 bei der Bank für Sozialwirtschaft.
Ausbildungsstart im Online-Suizidpräventionsprojekt

Die Ausbildung der ersten jugendlichen Krisenberater im Online-Suizidpräventionsprojekt [U25]-Berlin hat begonnen. Zehn engagierte, junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren stellen sich einer besonderen Herausforderung und werden zum Peerberater für Jugendliche und junge Menschen in Krisen und Suizidgefahr ausgebildet. Peer bedeutet ebenbürtig und weist darauf hin, dass im Projekt [U25] junge Menschen Gleichaltrige, die in Krisen und Suizidgefahr sind, anonym per Mail beraten und begleiten. Die Beratung im Berliner Caritas-Projekt [U25] startet dann im September. Während der gesamten Zeit als Peerberater sind die ehrenamtlichen Helfer jedoch nie auf sich alleine gestellt. Jede Helpmail wird erst nach Rücksprache mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin versendet. Außerdem treffen sich alle Peers regelmäßig, um gemeinsam mit der professionellen Beraterin Erfahrungen in der Online-Beratung auszutauschen und zu besprechen.
Caritasdirektorin kritisiert Brandenburger Gesundheitsministerin

Die AOK Nordost blockiert seit 2007 eine leistungsgerechte Vergütung der Berliner Pflegedienste. Nach dem Scheitern der Verhandlungen
bestimmte die Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack (LINKE), als Rechtsaufsicht über die AOK Nordost, Richter a.D.
Hansgeorg Bräutigam als Schiedsperson. Auch die AOK hatte Bräutigam bereits vorgeschlagen. Da Bräutigam als parteiisch angesehen
wird, klagten die Pflegeverbände beim Landessozialgericht und bekamen recht. Statt nun eine unabhängige Schiedsperson einzusetzen,
will Tack das Bundessozialgericht anrufen. Damit ist davon auszugehen, dass weitere Jahre bis zur Durchführung eines Schiedsverfahrens
vergehen. Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, kritisiert das Verhalten von Tack, da so
die dringend notwendige Einigung für eine Anpassung der Vergütungen für Pflegedienste auf nicht absehbare Zeit blockiert wird.
Weitere Informationen
Familie schaffen wir nur gemeinsam
Bundesweite Jahreskampagne der Caritas 2013
In Familien wird vieles grundgelegt, was unser Zusammenleben ausmacht: Eltern übernehmen Verantwortung für Kinder und die für ihre Eltern, wenn sie alt oder krank sind. Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn Familie schaffen wir nur gemeinsam .
Caritas - Eine Idee verändert die Welt
Wegsehen oder anderen eine Chance geben? Vorbeigehen oder anpacken? Die Antworten von Dir und mir auf diese Fragen verändern unser Zusammenleben. "Not sehen und handeln", lautet der Anspruch der Caritas, dem Hilfswerk der katholischen Kirche.













