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Sozialcourage 3/2014
Mit Beruf willkommen. Migrant(inn)en haben das Recht, ihre im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse bei Gleichwertigkeit anerkennen zu lassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe der Sozialcourage, wie man Zuwanderer wirklich integrieren kann.
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Projekte und Positionen
 
Durch Bildung auf den ersten Arbeitsmarkt

 

 

 

 

Basisqualifikation zur Pflegehelferin
Hier lesen Sie mehr .

Mehr über die Qualifizierung zur "Betreuungskraft in Pflegeheimen nach § 87b Abs. 3 SGB XI" finden Sie hier.

 
Ambulante Wohnungslosenhilfe

Wohnungslosenhilfe

Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

 
Bundesweite Stellenangebote
 
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Menschen in Krisen

Logo des Berliner Krisendienstes, ein blaues Labyrinth

Schriftzug Krisenhaus mit einem Labyrinth

Logo des Frauenhauses der Caritas

Logo der Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

 
Elisabethfest der Caritas-Konferenzen

Caritas-Konferenzen mit neuer Vorsitzender


Die Caritas-Konferenzen Deutschlands Diözesanverband Berlin feierten am 22.11.2014 ihr jährliches Elisabethfest. 130 Mitglieder des Zusammenschlusses von Ehrenamtlichen waren ins Bernhard-Lichtenberg-Haus nach Berlin gekommen. Danuta Sarrouh wurde zur neuen Vorsitzende gewählt. Sie folgte Helga Herting, die den Vorsitz nach sechs Jahre abgab. (Foto: Angela Kröll - vlnr. Manfred Musielski, Helga Herting, Elzbieta Stolarczyk, Danuta Sarrouh, Prälat Stefan Dyboswski, Ewa-Maria Sasse)

 
Aktion "1 Million Sterne"

Jugendliche kochen für Obdachlose

Foto: Jan Heilig

Am Samstag, 15. November 2014, haben 30 Jugendliche für 20 Obdachlose der Caritas-Kältehilfe Gemüsesuppe gekocht und Plätzchen gebacken. Mit ihrem Engagement im Rahmen der bundesweiten Aktion „1 Million Sterne“ setzten sie ein solidarisches Zeichen für Menschen in Not.

 
Spielbank Berlin

10.000 Euro für den Caritas-Betreuungsverein

Am 19. November 2014 überreichte der Geschäftsführer der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz, Günter Münstermann, eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an Beate Kretschmer-Flemming vom Caritas-Betreuungsverein. Herzlichen Dank dem Berliner Unternehmen für sein soziales Engagement!

Hier finden Sie nähere Informationen zum Caritas-Betreuungsverein.

 
Interkulturelle Altenhilfe in Berlin

Gutachten gibt Empfehlungen für eine kultursensible Pflege älterer Migrantinnen und Migranten

In einem Pressegespräch stellte Frau Dr. Monika gemeinsam mit Dr. Christina Fuhrmann von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales und Dr. Nadia Nagie vom Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe, das Gutachten vor.

 

Genau wie Deutsche möchten auch ältere Migrantinnen und Migranten am liebsten in ihrer Familie alt und - wenn nötig - gepflegt werden. Und auch hier sind die Angehörigen häufig mit der Pflege überlastet. Hinzu kommt oft eine große Unkenntnis der bestehenden Angebote, auch Sprachbarrieren erschweren die Suche nach Unterstützung.

Ein Gutachten, das die Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration, Dr. Monika Lüke, in Auftrag gegeben hatte, gibt nun Empfehlungen für die interkulturelle Altenpflege. Vorgestellt wurde das Gutachten am 18. November 2014 im Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe.

Nähere Informationen finden Sie unter www.kompetenzzentrum-altenhilfe.de .

Hier können Sie sich das Gutachten herunterladen.

 
Spenden für die Begleitung schwerkranker Kinder

"Dem Himmel nahe..." Benefizkonzert für Kinderhospizdienst

Am 16.11. 2014 fand in der Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Wilmersdorf  ein Benefizkonzert für den ambulanten Kinderhospizdienst der Caritas statt. Unter dem Titel „Dem Himmel nahe“ musizierte das Chor- und Orchesterprojekt „Pons Vocalis“ und spielte unter der Leitung von Dr. Gerhard Jas das Requiem KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Hier können Sie spenden.

 
25 Jahre Mauerfall

Caritas als Brücke zwischen Ost und West

Beratungsstelle in der Dänenstraße feiert 35-jähriges Bestehen


„Bis heute ist es ein unfassbares Wunder, dass die Menschen in der DDR die Kraft hatten, die Mauer friedlich zu überwinden. Für die Caritas war die Mauer zwar faktisch da, aber nie in unserem Herzen“, so Caritasdirektorin Ulrike Kostka. Das zeige die Arbeit der Caritas-Beratungsstelle Dänenstraße im Prenzlauer Berg. Die Beratungsstelle in Prenzlauer Berg begeht heute ihr 35-jähriges Bestehen als Anlaufstelle für soziale Nöte. "Die Caritas war dort schon lange vor dem Mauerfall an der Seite von Hilfsbedürftigen. Die Dänenstraße ist damit auch ein Symbol, dass sich Menschen nicht teilen lassen“, so Kostka.

In einem Video „35 Jahre Caritas-Arbeit in der Dänenstraße“ werfen ehemalige und heutige Caritas-Mitarbeiter einen Blick zurück. Auch Wolfgang Thierse äußert sich zur Arbeit der Beratungsstelle als Brücke zwischen Ost und West. Mehr

 

 
Sozialraumorientierung konkret

Sozialraumorientierung konkret

Jury prämiert Wettbewerbsbeiträge

Mit dem Wettbewerb "Sozialraumorientierung konkret" hat der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. die aktuellen Diskussionen zur Sozialraumorientierung neu aufgenommen. Mit dem Anstoß zur Sozialraumorientierung ihrer Dienste und Einrichtungen verspricht sich die Caritas im Erzbistum einer inklusiven, teilhabeorientierten und solidarischen Gesellschaft Stück für Stück näher zu kommen. Der Wettbewerb ist Teil des Projektes "Caritas rund um den Kirchturm" des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.

Am 11.11.2014 wurden drei Projekte und Ideen von einer Jury ausgewählt und mit je 10.000 Euro prämiert:

Die ausgezeichneten Projekte, Dienste und Einrichtungen können sich mit Hilfe des Preisgeldes für einen Zeitraum von 15 Monaten Beratung, Fortbildung und andere Impulse leisten. So können sie sich weiter sozialräumlich entwickeln und vor Ort im pastoralen Raum vernetzen.

Teilnehmer/innen der Jury waren Diözesancaritasdirektorin Prof. Dr. Ulrike Kostka, Gabriela Hockertz, Fachreferentin für Behindertenhilfe und Armutsprävention, Joachim Wasel, Fachreferent Altenhilfe, Jens-Uwe Scharf, Fachreferent Kinder-, Jugend und Familienhilfe, Karin Vorhoff, Referatsleiterin Sozialraum, Engagement, Besondere Lebenslagen beim Deutschen Caritasverband und Prof. Dr. Stefan Bestmann, KHSB, Berater im DCV-Projekt "Gemeinsam aktiv im Sozialraum".

 
Pressekonferenz zur Eröffnung der Kältehilfe

25 Jahre Schutz vor dem Kältetod

Die Berliner Kältehilfe bietet vom 1. November 2014 bis 31. März 2015 obdachlosen Menschen eine Übernachtung im Warmen. Caritas, Diakonie, evangelische und katholische Kirchengemeinden sowie das DRK organisieren die Kältehilfe wieder gemeinsam. Zum Auftakt der Berliner Kältehilfe haben die beteiligten Akteure auf die Anfänge des Hilfenetzes für Menschen auf der Straße zurückgeblickt. Zu Beginn der Kältehilfe stehen bis zu 462 Übernachtungsplätze in 12 Notübernachtungen und 13 Nachtcafés zur Verfügung. Es werden aber noch dringend Immobilien in zentraler Lage gesucht, um die Platzzahl auf 500 zu erweitern. Jürgen Mark (Foto links) und Caritasdirektorin Ulrike Kostka machten darauf aufmerksam, dass die Zahl von hilfesuchenden Familien stark ansteigt und kindgerechte Übernachtungsmöglichkeiten völlig fehlen.

Angebote der Kältehilfe

Pressemappe zur Berliner Kältehilfe (PDF)

 
AOK Nordost - Es reicht

Demo gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machten die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Rund 250 Vertreter von gemeinnützigen Pflegeverbänden demonstrierten vor dem Konferenzzentrum des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin gegen das Verhalten der Krankenkasse. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. Auf www.knallhart-gegen-pflege.de sagen Pflegerinnen und Pfleger und ihre Unterstützer der AOK Nordost: #Es reicht. Die gemeinnützigen Träger der ambulanten Pflege fordern alle Pflegerinnen und Pfleger sowie Angehörige und Unterstützer auf, dem Vorstandvorsitzenden der AOK Nordost ihre Meinung zu sagen und ein Foto mit dem Kommentar #Es reicht zu senden.

Weitere Infos zu knallhart-gegen-pflege