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Sozialcourage 2/2014

Wie steht es um die Kinderbetreuung, seit es den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz gibt? Lesen Sie in der neuen Sozialcourage, wie es Eltern und Erzieher(innen) ergeht.

Hier  finden Sie die Ausgabe für das Erzbistum Berlin.

 
Projekte und Positionen
 
Durch Bildung auf den ersten Arbeitsmarkt

 

 

 

 

Basisqualifikation zur Pflegehelferin
Hier lesen Sie mehr .

Mehr über die Qualifizierung zur "Betreuungskraft in Pflegeheimen nach § 87b Abs. 3 SGB XI" finden Sie hier.

 
Ambulante Wohnungslosenhilfe

Wohnungslosenhilfe

Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

 
Bundesweite Stellenangebote
 
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Menschen in Krisen

Logo des Berliner Krisendienstes, ein blaues Labyrinth

Schriftzug Krisenhaus mit einem Labyrinth

Logo des Frauenhauses der Caritas

Logo der Telefonseelsorge Berlin-Brandenburg

 
Gemeinsam Suizide verhindern

Kick-Off der Aktion „600 Leben“ zum Welt-Suizid-Präventionstag 2014

Für den Welt-Suizid-Präventionstag am 10. September 2014 haben sich die Online-Suizidprävention [U25] Berlin der Caritas mit Freunde fürs Leben e.V. und neun weiteren Berliner Akteuren aus den Bereichen Suizidprävention und Seelische Gesundheit zusammen geschlossen. Geplant ist die gemeinsame symbolische Großaktion „600 Leben“ vor dem Brandenburger Tor. Die zugehörige Aktionswebseite www.600leben.de ruft alle Alters- und Gesellschaftsschichten dazu auf, die Initiative mit ihrem Erscheinen am Pariser Platz zu unterstützen. Auf ein Signal werden sich die Teilnehmer auf den Boden fallen lassen, wo sie so lange liegen bleiben, bis ihnen die Hand gereicht wird. Die Botschaft: Wir verlieren jedes Jahr 600 junge Leben durch Suizid. Reiche Deine Hand und hilf uns, Suizide zu verhindern!

Weitere Informationen und Anmeldung:

www.600leben.de
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Katholische Kirche ruft zu humanitärer Hilfe im Irak auf

Terror und Vertreibung im Irak

Katholische Kirche ruft zu Solidarität mit religiösen Minderheiten und Ausweitung der humanitären Hilfe auf


Kinder schlafen auf Decken im Freien, Foto: CAPNI Duhok 07 August (23)

Angesichts der immer brutaleren Angriffe auf Andersgläubige im Irak ruft die katholische Kirche in Deutschland zur Ausweitung der humanitären Hilfe auf. Mit Nachdruck verurteilte der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), die jüngsten Übergriffe der islamistischen Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) auf die Minderheit der Yeziden im Norden des Irak.

Auch nach dem Eingreifen ausländischer Truppen gibt es noch keine Entwarnung. Die Menschen fliehen um ihr Leben. Unsere Kolleginnen und Kollegen der Caritas Irak berichten uns täglich von unfassbarem Leid. Angesichts dieser unhaltbaren Zustände fordern Papst Franziskus und auch die Deutsche Bischofskonferenz eine deutliche Ausweitung der humanitären Hilfe. In einer Erklärung rief der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick, die Menschen dazu auf, Caritas international in ihrem Engagement für die Flüchtlinge zu unterstützen. Mehr...
 
youngcaritas Streetsoccer

youngcaritas: Streetsoccer-Gewinnerteam trifft Hertha BSC

Nachdem das Berliner youngcaritas Streetsoccer-Turnier im Mai stattgefunden hatte, wurde nun der erste Preis eingelöst: Das Gewinner-Team „Madrid“ durfte gemeinsame Fotos mit den Profis des Berliner Fußballvereins Hertha BSC machen und sich danach das Freundschaftsspiel der Hauptstädter gegen den PSV Eindhoven anschauen. Die Sieger des youngcaritas Streetsoccer-Turniers waren begeistert: „Das ist für uns ein einmaliger Tag.“

Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 organisierte youngcaritas Deutschland insgesamt sieben Viva Brasil Streetsoccer-Turniere in der ganzen Bundesrepublik und machte so auf die Lebenssituation brasilianischer Jugendlicher aufmerksam. Im Zuge der einzelnen Veranstaltungen sammelten freiwillige junge Helferinnern und Helfer Spenden und übergaben sie an Caritas international-Projekte für Kinder und Jugendliche in Brasilien.

Weitere Infos zum youngcaritas Streetsoccer-Turnier

youngcaritas im Erzbistum Berlin auf Facebook

 
AOK Nordost knallhart gegen Pflege

#Es reicht
Aktion gegen AOK Nordost

Unter dem Motto „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ machen die Berliner Wohlfahrtsverbände gegen die AOK Nordost mobil. Die AOK Nordost verzögert seit Jahren eine tariflich orientierte Bezahlung in der Pflege und eine Steigerung der Einkommen. Auf www.knallhart-gegen-pflege.de sagen Pflegerinnen und Pfleger und ihre Unterstützer der AOK Nordost: #Es reicht. Die gemeinnützigen Träger der ambulanten Pflege fordern alle Pflegerinnen und Pfleger sowie Angehörige und Unterstützer auf, dem Vorstandvorsitzenden der AOK Nordost ihre Meinung zu sagen und ein Foto mit dem Kommentar #Es reicht zu senden.

Weitere Infos zu knallhart-gegen-pflege und die Presseinformation zum Thema

 
An der Seite der Armen

Caritas dankt Kardinal Woelki für sein Wirken zugunsten Benachteiligter

Die Caritas im Erzbistum bedauert den Weggang von Kardinal Woelki. „Die Ernennung von Kardinal Woelki ist für das Erzbistum Köln ein großer Gewinn, für das Erzbistum Berlin und seine Caritas jedoch ein großer Verlust. Kardinal Woelki hat sich immer an die Seite von benachteiligten Menschen gestellt und steht für eine Kirche, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Er hat es nie gescheut, im positiven Sinne Stachel im Fleisch zu sein und gesellschaftliche Schieflagen anzusprechen. Ob Kinderarmut oder auch das Leid von Flüchtlingen – ihm war kein Thema fremd. Ihm war es wichtig, dass die Caritas ein wesentlicher Dienst der Kirche ist und eng mit den Gemeinden zusammenarbeitet. Alle Mitarbeitenden der Caritas denken gerne an seine zahlreichen Besuche in den Diensten der Caritas zurück. Besonders beeindruckt hat uns seine große Aufmerksamkeit für die konkrete Arbeit und für jeden einzelnen Menschen. Wir werden ihn alle vermissen und sind ihm von Herzen für seine Zeit in Berlin dankbar. Gottes Segen für seinen Wechsel nach Köln und für die Wahl eines Nachfolgers, der seine Spuren weiterführt“, so Caritasdirektorin Ulrike Kostka. (Foto: Kardinal Woelki und Ulrike Kostka bei der Unterstützung der Kampagne „Stell mich an, nicht ab“ zur Integration Langzeitarbeitsloser). Zum Interview von Ulrike Kostka im Inforadio

 
Stromspar-Check PLUS

Energiesparprojekt für Haushalte mit geringem Einkommen

Mehr als 6000 Menschen mit geringem Einkommen wurden bereits in Berlin von den Stromsparhelfern der Caritas und der Berliner Energieagentur beraten. „Dieses Programm ist eine gelungene Kombination von Sozial- und Umweltpolitik“, sagte Sozialsenator Czaja. Langzeitarbeitslose werden beim Projekt Stromspar-Check PLUS zu Stromsparhelfern ausgebildet und helfen Empfängern von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beim Sparen. Nun gibt es einen Zuschuss zum Kühlgerätetausch. Damit sollen die schlimmsten Stromfresser aus den Haushalten verschwinden. Michael Geißler von der Berliner Energieagentur, Sozialsenator Mario Czaja und Rolf Göpel übergaben heute den Gutschein in Höhe von 150.- Euro. Anträge für den Kühlgerätetausch kann man bei den Stromspar-Check-Standorten stellen. Das Projekt Stromspar-Check gibt es auch in Brandenburg und Vorpommern. (Foto: Walter Wetzler)