
Hier finden Sie unsere Angebote der Ambulanten Wohnungslosenhilfe .

Aus Osteuropa kommen derzeit verstärkt Zuwanderer in deutsche Städte: Oft Roma und viele mit ihren Familien, nahezu mittellos und ohne Fähigkeiten, mit denen sie hier dauerhaft Arbeit und Aufenthalt finden können. Caritasverbände und -dienste helfen mit dem Nötigsten und setzen sich für einen fairen Umgang mit diesen Migranten ein.
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Bitte um Unterstützung für Kinderhospizarbeit

Der Caritasverband für das Erzbistum Berlin bittet um Spenden für sein ambulantes Kinderhospiz und seinen Familienbegleitdienst für schwerkranke Kinder. Neben erkrankten erwachsenen Menschen unterstützen die Caritas-Hospizdienste auch Kinder in ihrer letzten Lebensphase und Familien mit schwerkranken Kindern.
Eine Besonderheit bei diesem Caritas-Spendenaufruf ist, dass die Bethe-Stiftung alle eingehenden Spenden für das ambulante Kinderhospiz bis zu einer Höhe von 25.000.- Euro verdoppelt.
Das Caritas-Spendenkonto lautet: Konto 32 135 00 - BLZ 100 205 00 bei der Bank für Sozialwirtschaft.
Mut machen für neue Herausforderungen

Unter dem Motto „David und Goliath – Klein und trotzdem stark“ feierten mehr als 800 Kinder aus katholischen Kindertagesstätten des gesamten Erzbistums Berlin mit 100 Erzieherinnen und Weihbischof Matthias Heinrich einen Kindergottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin. (Foto: Walter Wetzler)
Ausbildungsstart im Online-Suizidpräventionsprojekt

Die Ausbildung der ersten jugendlichen Krisenberater im Online-Suizidpräventionsprojekt [U25]-Berlin hat begonnen. Zehn engagierte, junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren stellen sich einer besonderen Herausforderung und werden zum Peerberater für Jugendliche und junge Menschen in Krisen und Suizidgefahr ausgebildet. Peer bedeutet ebenbürtig und weist darauf hin, dass im Projekt [U25] junge Menschen Gleichaltrige, die in Krisen und Suizidgefahr sind, anonym per Mail beraten und begleiten. Die Beratung im Berliner Caritas-Projekt [U25] startet dann im September. Während der gesamten Zeit als Peerberater sind die ehrenamtlichen Helfer jedoch nie auf sich alleine gestellt. Jede Helpmail wird erst nach Rücksprache mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin versendet. Außerdem treffen sich alle Peers regelmäßig, um gemeinsam mit der professionellen Beraterin Erfahrungen in der Online-Beratung auszutauschen und zu besprechen.
Spitzenfrauen im Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Familienministerin Kristina Schröder luden gestern 75 Top-Frauen in Führungspositionen und 30 Studentinnen aus Wirtschaft, Kultur, Medien, Wissenschaft und Gesellschaft ins Bundeskanzleramt ein. Unter den Gästen war auch Prof. Dr. Ulrike Kostka, die Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin. Merkel bezeichnete es als Vergeudung, angesichts des demografischen Wandels qualifizierte Frauen nicht für das Management in Betracht zu ziehen. Merkel und Schröder tauschten sich mit den weiblichen Spitzenkräften darüber aus, wie die Rahmenbedingungen verbessert werden können, um mehr qualifizierte Frauen für das Management zu gewinnen. (Foto: Fabrizio Bensch, Reuters)
Caritasdirektorin kritisiert Brandenburger Gesundheitsministerin

Die AOK Nordost blockiert seit 2007 eine leistungsgerechte Vergütung der Berliner Pflegedienste. Nach dem Scheitern der Verhandlungen
bestimmte die Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack (LINKE), als Rechtsaufsicht über die AOK Nordost, Richter a.D.
Hansgeorg Bräutigam als Schiedsperson. Auch die AOK hatte Bräutigam bereits vorgeschlagen. Da Bräutigam als parteiisch angesehen
wird, klagten die Pflegeverbände beim Landessozialgericht und bekamen recht. Statt nun eine unabhängige Schiedsperson einzusetzen,
will Tack das Bundessozialgericht anrufen. Damit ist davon auszugehen, dass weitere Jahre bis zur Durchführung eines Schiedsverfahrens
vergehen. Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, kritisiert das Verhalten von Tack, da so
die dringend notwendige Einigung für eine Anpassung der Vergütungen für Pflegedienste auf nicht absehbare Zeit blockiert wird.
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Kardinal Woelki besucht Beratungsstellen der Caritas im Nordosten Berlins

Bei seinem Besuch in der Schuldnerberatungsstelle der Caritas in Lichtenberg und im Caritas-Migrationszentrum in Marzahn-Hellersdorf zeigte sich Kardinal Woelki interessiert an der Arbeit des Wohlfahrtverbandes der Katholischen Kirche.
Familie schaffen wir nur gemeinsam
Bundesweite Jahreskampagne der Caritas 2013
In Familien wird vieles grundgelegt, was unser Zusammenleben ausmacht: Eltern übernehmen Verantwortung für Kinder und die für ihre Eltern, wenn sie alt oder krank sind. Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn Familie schaffen wir nur gemeinsam .
Erzbischof ernennt neuen Vorsitzenden für Caritasverband

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ernannte Generalvikar Prälat Tobias Przytarski zum Vorsitzenden des Caritasverbandes
für das Erzbistum Berlin. Zuvor hatte die Delegiertenversammlung des Caritasverbandes einen neuen Vorstand gewählt. Der neue
Vorstand besteht aus (Foto v.l.n.r): Thomas Czaplicki, Peter Czarnikau, Carmen Ripoll, Klaus Fey, Ulrike Kostka (geborenes
Vorstandsmitglied), Tobias Przytarski, Kersten Felderhoff, Petra Lehmann und Pfarrer Harry Karcz. Stellvertretender Vorsitzender
wurde Martin Patzelt (fehlt auf Foto), ehemaliger Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder). Silvia Göbel und Horst Pakowski
sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Przytarski folgt Prälat Stefan Dybowski, der den Vorsitz des Caritasverbandes für das
Erzbistum Berlin nach acht Jahren abgegeben hat. Prälat Dybowski begleitete die Mitarbeitenden der Caritas seit 1992 als Caritasseelsorger.
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Caritas - Eine Idee verändert die Welt
Wegsehen oder anderen eine Chance geben? Vorbeigehen oder anpacken? Die Antworten von Dir und mir auf diese Fragen verändern unser Zusammenleben. "Not sehen und handeln", lautet der Anspruch der Caritas, dem Hilfswerk der katholischen Kirche.













